AREMI

Unter dem Künstlernamen AREMI veröffentliche ich instrumentelle Soundtracks und eigenständige Songs. Viele meiner Veröffentlichungen entstehen dabei direkt aus meinen eigenen Projekten heraus, etwa für Filme, die ich gemeinsam mit Fynn Prünster realisiere, oder für Hörspiele, die ich mit meinem Vater produziere.

AREMI ist für mich vor allem ein künstlerischer Freiraum. Hier kann ich mich musikalisch komplett alleine ausleben, ohne Vorgaben oder Erwartungen von außen. Ich komponiere ausschließlich instrumentelle Stücke, oft mit einer nostalgischen Stimmung, die sich langsam aufbauen und entwickeln.

Meine Musik entsteht dabei meist ohne ein konkretes Ziel. Ich mache sie nicht, um möglichst groß herauszukommen, sondern um meine eigenen Ideen umzusetzen, um genau die Songs zu erschaffen, die mir im Alltag manchmal fehlen. Es geht mir um den kreativen Prozess, um das Ausprobieren, das Weiterentwickeln und vor allem um die Freude an der Musik selbst.

VERÖFFENTLICHUNGEN

Projekt Marmor (Original Motion Picture Soundtrack)
(Album)
Für die Dokumentation „Projekt Marmor – verdrängt und vergessen“ entstand mein erster großer Soundtrack und mein erstes Album. Ich habe viel mit wiederkehrenden Themen gearbeitet: Ein zentrales Motiv für die Konflikt- und Politiksequenzen, das sich vom minimalistischen Beginn stetig steigert, eine eigene klangliche Welt für die Vergangenheit mit ähnlicher Instrumentierung und Struktur sowie ein sich aufbauendes Thema für die Gegenwart rund um die Gedenkfeier.

Insgesamt umfasst der Soundtrack 25 Tracks mit 54 Minuten Musik.

Chords.
(Single)
„Chords.“ ist ein Song, der ganz spontan aus dem Moment heraus entstanden ist. Ursprünglich wollte ich den Song für ein Video von meinem Vater und mir über den Tod von Nawalny verwenden. Dann kam jedoch der Ö1 Hörspielwettbewerb Track 5′  dazwischen und plötzlich hat der Song dort noch viel besser gepasst. Durch den stetigen Aufbau, bei dem immer mehr Elemente und Instrumente dazukommen und sich die Spannung bis zum Ende verdichtet, wurde er Teil des Hörspiels „Regen eines einzigen Sommers“, womit wir den 3. Platz erreichten.

Nach dem Wettbewerb habe ich den Song noch einmal leicht überarbeitet und schließlich offiziell veröffentlicht.

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